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Written by Gil Yaron   
Friday, 26 February 2010
Jihad gegen die Schweiz

Die Spannungen zwischen Libyen, der Schweiz und der EU nehmen weiter zu. Die UN hat den Aufruf des libyschen Revolutionsführers Muammar Ghaddafi zum Jihad, zum heiligen Krieg, gegen die Schweiz verurteilt. Dies gehöre nicht in die Arena der internationalen Politik, sagte der Chef der UN in Genf Sergei Ordzhonikidze. Ghaddafi hatte Muslime in aller Welt zum heiligen Krieg gegen die Eidgenossen, „die Zionisten und fremde Einmischung“ aufgerufen. Jeder Muslim, der mit der Schweiz kooperiere, sei ein „Abtrünniger“, der wider „den Propheten, Gott und den Koran handelt“, sagte Ghaddafi.
Anlass für den Streit ist die Entscheidung einer Volksabstimmung in der Schweiz, die künftig den Bau von Minaretten verbietet. Als eigentlicher Hintergrund gilt jedoch die Verhaftung von Ghadaffis Sohn Hannibal, der 2008 in einem Genfer Hotel mehrere Angestellte misshandelt haben soll. Obschon die Anklage später zurückgezogen wurde, hat Libyen auf mehrere Ebenen Vergeltung geübt. Der Ölstaat hat Milliarden von Schweizer Konten abgezogen und Diplomaten zurückbeordert. Seit einem Monat verteilt Libyen den Bürgern aus 28 europäischen Staaten des Schengener Abkommens keine Visas mehr.

© 2010 Gil Yaron - Making the Middle East Understandable
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