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Jerusalems Bürgermeister wollte ohne Rücksicht auf Verluste ein arabisches Stadtviertel sanieren. Sein Vorhaben stößt auf Misstrauen, Palästinenser drohen offen mit einer neuen Intifada. Premier Netanjahu hielt den Plan in letzter Minute auf.
Seit dem Tod eines Hamasfunktionärs in Dubai, der im Januar angeblich von Mossad Agenten ermordet wurde, erfreut sich der israelische Geheimdienst einer neuen Beliebtheit.
Die Spannungen zwischen Libyen, der Schweiz und der EU nehmen weiter zu. Die UN hat den Aufruf des libyschen Revolutionsführers Muammar Ghaddafi zum Jihad, zum heiligen Krieg, gegen die Schweiz verurteilt. Dies gehöre nicht in die Arena der internationalen Politik, sagte der Chef der UN in Genf Sergei Ordzhonikidze. Ghaddafi hatte Muslime in aller Welt zum heiligen Krieg gegen die Eidgenossen, „die Zionisten und fremde Einmischung“ aufgerufen. Jeder Muslim, der mit der Schweiz kooperiere, sei ein „Abtrünniger“, der wider „den Propheten, Gott und den Koran handelt“, sagte Ghaddafi. Anlass für den Streit ist die Entscheidung einer Volksabstimmung in der Schweiz, die künftig den Bau von Minaretten verbietet. Als eigentlicher Hintergrund gilt jedoch die Verhaftung von Ghadaffis Sohn Hannibal, der 2008 in einem Genfer Hotel mehrere Angestellte misshandelt haben soll. Obschon die Anklage später zurückgezogen wurde, hat Libyen auf mehrere Ebenen Vergeltung geübt. Der Ölstaat hat Milliarden von Schweizer Konten abgezogen und Diplomaten zurückbeordert. Seit einem Monat verteilt Libyen den Bürgern aus 28 europäischen Staaten des Schengener Abkommens keine Visas mehr.
Kurz nachdem die USA in einer versöhnlichen Geste einen neuen Botschafter nach Syrien entsandten, erhielt Washington einen Stümper aus Damaskus. Die Amerikaner „wollen unsere Region dominieren, fühlen aber, dass der Iran und Syrien sie davon abhalten“, sagte Irans Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad auf einem Staatsbesuch bei Syriens Präsident Baschar Assad. „Wir sagen ihnen, anstatt sich hier überall einzumischen, sollten sie ihre Sachen packen und abhauen“, so Ahmadinedschad, der in Damaskus aus den Führer der libanesischen Hisbollahmiliz Hassan Nasrallah traf. Die Hoffnung, Syrien aus seiner Entente mit Teheran zu locken, scheint gescheitert. Assad bekräftigte mit der Unterschrift eines weiteren Abkommens seine enge Bindung an Iran. Ahmadinedschad äußerte ferner seine Hoffnung, dass der Staat Israel bald untergehen werde.
In einer prinzipiellen Entscheidung hat der europäische Gerichtshof in Luxemburg (EuGH) den Palästinensern das Westjordanland zugesprochen, zumindest zollrechtlich. Die Palästinenser beanspruchen das 1967 von Israel eroberte Gebiet für sich. Israel hingegen bezeichnet das Westjordanland als „umstrittenes Gebiet“, errichtet hier Siedlungen und will im Rahmen eines Friedensabkommens Teile des Landstrichs annektieren. In einem Rechtsstreit über die Produkte der Firma Brita entschied das EuGH nun, dass das Gebiet zollrechtlich unter palästinensischer Oberhoheit steht. Brita führt Sprudelwasserbereiter und Zubehör der israelischen Firma Soda-Club ein, die eine Fabrik in Mischor Adumim betreibt. Mischor Adumim ist das Industriegebiet von Ariel, der größten Siedlerstadt im Westjordanland. Israel wie auch die palästinensische Autonomiebehörde (PA) haben Zollabkommen mit der EU geschlossen und können Güter zollfrei einführen. Das EuGH entschied jedoch, dass für die Einführung von Gütern aus dem Westjordanland eine Herkunftsbestätigung des israelischen Zolls nicht ausreicht. Nur die PA könne hier die notwendigen Dokumente ausstellen. Damit stellt sich die EU auf die Seite der PA. Der Vorsitzende der israelischen Industrie- und Handelskammer Schraga Brosch bezeichnete das Urteil des EuGH als „Entscheidung mit einer politischen, nicht wirtschaftlichen Dimension. Seit Jahren erheben manche europäische Staaten Zoll auf Produkte, die in Siedlungen hergestellt werden. Für den Handel wird das Urteil kaum Konsequenzen haben“, sagte Brosch. Seit rund sechs Jahren wird Israel von der EU verpflichtet, den genauen Herkunftsort ausgeführter Waren anzugeben. In Großbritannien forderte die Regierung Händler bereits dazu auf, Waren aus Siedlungen besonders zu markieren. Entscheidung der israelischen Regierung, auch Orte im Westjordanland zu „nationalen Kulturdenkmälern“ zu erklären und zu renovieren, stürzt die Region in neue Unruhen. Palästinas Präsident Mahmud Abbas warnt vor einem Religionskrieg, Sprecher palästinensischer Terrororganisationen drohen mit der Wiederaufnahme von Selbstmordattentaten. Israel weist die palästinensische Kritik als „Lügenkampagne“ zurück.
Eine Entscheidung der israelischen Regierung, auch Orte im Westjordanland zu „nationalen Kulturdenkmälern“ zu erklären und zu renovieren, stürzt die Region in neue Unruhen. Palästinas Präsident Mahmud Abbas warnt vor einem Religionskrieg, Sprecher palästinensischer Terrororganisationen drohen mit der Wiederaufnahme von Selbstmordattentaten. Israel weist die palästinensische Kritik als „Lügenkampagne“ zurück.
Tiefer kann man einen Spion nicht einbetten. Mosab Hassan Jussuf diente als der wichtigste Agent des israelischen Inlandsgeheimdienstes, dem Schin Bet. Mosab ist der Sohn Hassan Jussuf, ein Gründer der Hamas. Jahrelang verhinderte Mosab unzählige Attentate und half dabei, Erzterroristen ins Gefängnis zu befördern. Sein Motiv ist überraschender als die Tat: Er handelte nicht aus Gier, sondern aus Nächstenliebe und einem Wunsch nach Frieden.
Ein Jahr vor den entscheidenden Präsidentschaftswahlen wächst in Ägypten der Druck auf die Regierung. Kairo reagiert auf die Kritik von innen und von außen mit massiver Unterdrückung jeder Opposition.
Israelischen Chirurgen ist es erstmals mit einer neuen Methode gelungen, ein männliches Geschlechtsorgan entschieden zu verlängern und wieder voll funktionstüchtig zu machen.
Neue Funde neben dem Tempelberg in Jerusalem könnten eine Jahrzehnte alte Debatte über die Genauigkeit der Bibel entscheiden. Die Archäologin Elat Masar will die Stadtmauern König Salomos gefunden haben. Kritiker erwarten die Untersuchung der „potentiell sensationellen Funde“ mit Spannung.
Der Verdacht, dass der Mossad im Januar einen Hamasfunktionär in Dubai ermordete und dabei europäische Pässe nutzte erhärtet sich. Der perfekte Auftragsmord entwickelt sich zum diplomatischen Debakel. Die Dokumentation der Polizei in Dubai deckt geheime Arbeitsmethoden des Mossad auf, Schlampereien der israelischen Agenten lassen den gefürchteten Geheimdienst zuehmend in schlechtem Licht erscheinen.
Seit Jahrtausenden ringen Völker, Imperien und Staaten um die Herrschaft im „Heiligen Land“. Wer in der Gegenwart als rechtmäßiger Erbe gelten will, muss die Vergangenheit beherrschen. In diesem Identitätskampf ist jedes Mittel Recht. Das Arsenal reicht vom Bleistift, der auf Karten Ortsnamen festhält, über archäologische Funde und Schriften, bis zum Sprengstoff.
Kein biblischer Charakter wird im heutigen Israel so verehrt wie der fintenreiche König David. Die Debatte um die Historizität des rotschöpfigen Lausbuben entzündet in Israel vehemente Debatten.
Der israelische Geheimdienst Mossad wird hinter der Ermordung eines hochrangigen Hamasfunktionärs in Dubai im Januar verdächtigt. Nun könnte der Zwischenfall diplomatische Konsequenzen haben, da die vermeintlichen Mörder gefälschte europäische Pässe nutzten. Österreich soll als „Kommandozentrale“ für die Aktion gedient haben.
Im heißen Kampf um die Macht im Gazastreifen müssen die Bewohner des verarmten Landstrichs frieren. Weder Hamas noch Fatah wollen die Stromrechnungen der Bevölkerung begleichen.
Miangul Akbar Zeb war bisher einer der erfolgreichsten Diplomaten Pakistans. Doch die Weigerung mehrerer arabischer Staaten, ihn als Botschafter zu empfangen, setzte seiner steilen Karriere vorerst ein Ende. Grund der Ablehnung: Zebs Name.
Im Ostjerusalemer Stadtviertel Scheich Dscharrah ist der Streit um Mietsrechte mehr als nur ein juristisches Problem. Israelische Siedler prozessieren gegen Palästinenser, aber die Fälle werden nicht nur vor Gericht, sondern auch auf der Bühne der internationalen Diplomatie, türkischen Archiven und durch Straßenproteste und Polizeieinsätze entschieden. Anatomie eines großen Konflikts um kleine Häuser.
Palästinensische Terrororganisationen suchen ständig neue Wege, um Israel aus dem Gazastreifen anzugreifen. Jetzt haben sie den Weg über Meer entdeckt.
Seit dem Jahr 2002 hat der Staat Israel die Zuwendungen an die Universitäten um 20% gekürzt. Um diesem Trend entgegenzuwirken, begannen Professoren jetzt mit einer Lächeloffensive.
Seit dem mysteriösen Tod eines hochrangigen Hamasfunktionärs in einem Luxushotel in Dubai vor zehn Tagen ist der israelische Geheimdienst wieder in aller Munde. Der Mord an Mahmud Mabhuh, der zwei israelische Soldaten ermordet und für den militärischen Nachschub der Hamas in Gaza verantwortlich gewesen sein soll, wird Meir Dagan zur Last gelegt. Dabei hat der kleine Mann mit Glatze, Gehstock und dem gemütlich dicken Bauch so gar nichts von James Bond an sich. Trotz seines braven Erscheinungsbilds bezeichnete ihn aber selbst die ägyptische Regierungszeitung Al-Ahram vor kurzem als „Israels Supermann“. Seit rund acht Jahren führt Meir Dagan Israels legendären Geheimdienst „Mossad“. Unter der Leitung des ehemaligen Berufssoldaten hat der „lange Arm Israels“ seinen angeschlagenen Ruf wiederhergestellt. Inzwischen wird fast jeder mysteriöse Todes- oder Unfall im Iran oder der arabischen Welt Dagans Leuten angerechnet. Israel schweigt sich zufrieden aus.
Zweieinhalb Jahre hat Mosche Haelion, 85, im Vernichtungslager Auschwitz überlebt, in dem er seine gesamte Familie verlor. Für den Buchautor und Offizier a. D. hat der 65. Jahrestag der Befreiung des Lagers keine besondere Bedeutung. Ein Interview mit einem der letzten Überlebenden.
Der Axel Springer Verlag hat die originalen Pläne des Vernichtunsglagers Auschwitz der Holocaust Gedenkstätte Yad Vaschem übergeben. Zum ersten Mal erhielt nun die israelische Öffentlichkeit Zugang, um die Architektur des Todes zu besichtigen.
Immer wieder bringt der Raketenbeschuss israelischer Städte aus Gaza die ganze Region an den Rand des nächsten Krieges, da Israel keine Rakete mehr unbeantwortet lässt. Ein Interview mit den Männern, die mit Bomben Politik machen wollen.
Im Kampf gegen den Terror waren die Attentäter bisher im Vorteil: Sie konnten sich unerkannt ihrem Ziel nähern. Eine israelische Firma behauptet nun, dem ein Ende zu machen. Ihr Gerät soll Terroristen bereits im Vorfeld identifizieren können – indem sie ihre Emotionen liest.
Im Grenzgebiet von Rafah, zwischen dem palästinensischen Gazastreifen und der ägyptischen Sinaihalbinsel, tummelten sich lange hauptsächlich Schmuggler und Händler. Doch nun geht die ägyptische Regierung entschlossen gegen die Schmuggler vor. Scharfschützen auf beiden Seiten verdrängen die Kaufleute, die Spannung wächst. Ein Interview mit einem Schmuggler, der schon bald arbeitslos werden könnte.
Bisher war Rafah, die geteilte Stadt an der Grenze zwischen dem palästinensischen Gazastreifen und dem ägyptischen Sinai, ein Eldorado. Bewohner konnten sich an einfachen Konsumgütern bereichern. Egal ob Zigaretten, Benzin, Zement oder Potenzpillen - alles wurde mit hohen Margen an Schmuggler verkauft, die es mit horrenden Gewinnspannen durch Tunnel in den belagerten Gazastreifen brachten. Der schnelle Reichtum soll jetzt ein Ende haben, zumindest wenn es nach der Regierung in der fernen Hauptstadt Kairo geht.
In der israelischen und deutschen Presse besteht nur wenig Interesse für die Regierungskonsultationen, die am Montag in Berlin stattfanden. Sensationshungrige Journalisten ignorieren dieses Treffen völlig zu Recht. Bahnbrechende Entwicklungen sind nicht zu erwarten, händeringend suchten Vertreter beider Seiten im Vorfeld nach Gesprächspunkten für die Minister. Die bilateralen Beziehungen sind so klar und unproblematisch, dass das meiste ohnehin bereits auf bürokratischer Ebene geregelt wird. Hochrangige Vertreter des israelischen Außenministeriums betonten den „symbolischen Wert“ der Konsultationen. Man wolle der Öffentlichkeit die Intimität der neuen Normalität demonstrieren. 65 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sei nichts Außergewöhnliches mehr an einem hochrangigen Treffen zwischen den Regierungen beider Länder.
In einer Großrazzia verhaftete die Polizei in Tel Aviv gestern (Donnerstag) einen besonders erfolgreichen Poligamisten. Medienberichten zufolge lebte der 60 Jahre alte Goel Razon gleichzeitig mit mindestens 32 Frauen und zeugte mit ihnen mindestens 89 Kinder.
Ein Video, das eindeutig ein Mitglied der Herrscherfamilie der Vereinigten Arabischen Emiraten bei der Folter zeigte, hätte eigentlich zur Überführung des Verbrechers ausreichen sollen. Doch ein Gericht sprach den Scheich jetzt frei. Der fadenscheinige Grund für den Freispruch: Der Bruder des Präsidenten sei medikamentös behandelt worden und deswegen nicht für sein Verhalten verantwortlich.
Er gilt als einer der sichersten Flughäfen der Welt. Trotzdem ist im Flughafen von Tel Aviv nichts von der weltweiten Panikstimmung zu spüren. Im Gegenteil, in Umfragen unabhängiger Organisationen wurde Ben Gurion International zum besten Flughafen des Nahen Ostens gewählt. In seiner Größenklasse rangiert er weltweit auf Platz zwei. Ein Blick hinter die sorgsam gehüteten Kulissen an dem Ort, an dem Israel gleichzeitig für Sicherheit, Bequemlichkeit und Effizienz sorgt.
Seit Jahren wird die radikal-islamische Hamas im Gazastreifen belagert. Mehr als 500 Tunnel, durch die Schmuggler Waren aus Ägypten in den belagerten Landstrich einführen, erhielten das Regime bisher am Leben und sicherten seinem militärischen Arm den Nachschub. Doch Kairo will dem jetzt ein Ende machen und errichtet eine riesige Stahlmauer. Das Bollwerk ist eine Manifestation wachsender Spannungen zwischen pro-iranischen Islamisten und pragmatischen arabischen Regimes in der Region.
Die Autobahn 443 zwischen Tel Aviv und Jerusalem ist nicht nur verkehrstechnisch wichtig - Ein Urteil des höchsten Gerichtshofes in Jerusalem macht die Straße zum juristischen Schlachtfeld, in dem über die israelische Besatzungspolitik im Westjordanland gerungen wird.
Die FAZ am Sonntag veröffentlichte diesen Artikel am 27.12.2009. Für jeden, der mehr über die ultra-orthodoxen und ihre Hüte wissen will.
Nach Monaten relativer Ruhe droht das Westjordanland wieder in den Teufelskreis von Gewalt und Vergeltung zu verfallen. Das Wochenende brachte sieben Tote und viel Bitterkeit auf beiden Seiten. Die Zwischenfälle zeigen, wie schwierig es ist, Vertrauen aufzubauen, und wie leicht, es zu zerstören.
Der Nahe Osten gibt Weihnachten 2009 nur wenig Anlass zu Hoffnung. Doch Europa darf nicht aufgeben, und sollte die Region nicht von oben herab behandeln.
Offizielle Sprecher zeichnen ein harmonisches Bild der Koexistenz von palästinensischen Muslimen und Christen. Doch hinter den Kulissen reiben anhaltende Spannungen die kleine christliche Gemeinde Palästinas völlig auf. Eines nicht so fernen Tages könnte es im Heiligen Land überhaupt keine Christen mehr geben.
In einer Stadt, in der Immobilien eher Anlass zu Streit als Grund zu Versöhnung sind, dient ausgerechnet ein deutsches Gebäude als Begegnungsstätte für Juden, Christen und Muslime und als Zeichen der Versöhnung der drei Religionen. Vor 100 Jahren wurde die von Kaiser Wilhelm II. gestiftete Augusta Viktoria Kirche auf dem Ölberg eingeweiht. Im kommenden Jahr wird der restaurierte Festsaal wieder in Betrieb genommen. Auch Juden und Muslime halfen maßgeblich bei der Instandsetzung des preußischen Kaisersaals. Zu Weihnachten hat Pastor Michael Wohlrab, der das historische Gebäude verwaltet, endlich wieder Grund zu Hoffnung.
Bundesaußenminister Westerwelle in Israel
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Obamas erster Nahostgipfel
Zum ersten Mal seit dem Wahlsieg des israelischen Hardliners Benjamin Netanjahu kam es in der Nacht zum Dienstag unter der Schirmherrschaft von US-Präsidenten Barack Obama in New York zu einem Gipfeltreffen zwischen der neuen israelischen Regierung und der palästinensischen Führung. Doch die Palästinenser waren sichtlich unbeeindruckt: Am Tag danach warnten sie sogar vor neuen Unruhen, während die Islamisten der Hamas den pragmatischen Präsidenten Machmud Abbas beschuldigten, vor Israel kapituliert zu haben. Allseits wurde betont, dass der Fototermin im schicken Waldorf Astoria nicht den Beginn von Friedensverhandlungen symbolisiere. © 2009 Gil Yaron - Making the Middle East Understandable
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Zwischen Bibel, Toskana und Wildem Westen - die israelischen Siedlungen